Unfaithful beauties and invisible errors: right and wrong in translation

Die Frage nach dem Richtigen und Falschen steht schon lange im Mittelpunkt des translationswissenschaftlichen Interesses. Historisch hat sich die Konzeption des Fehlers in dieser Reflexion von der Wörtlichkeitsverletzung über die Ungenauigkeit des Sinns bis zur Inadäquatheit der Übersetzung für...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Babych, Bogdan (VerfasserIn) , Atayan, Vahram (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2024-03-05
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 23, Pages: 112-119
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24949
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24949
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24949
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24949
Volltext
Verfasserangaben:Bogdan Babych & Vahram Atayan
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Frage nach dem Richtigen und Falschen steht schon lange im Mittelpunkt des translationswissenschaftlichen Interesses. Historisch hat sich die Konzeption des Fehlers in dieser Reflexion von der Wörtlichkeitsverletzung über die Ungenauigkeit des Sinns bis zur Inadäquatheit der Übersetzung für die gegebene Kommunikationsintention gewandelt. Diese letzte, von Heidelberger Forschenden wie Katharina Reiß und Hans Vermeer maßgeblich geprägte Auffassung führt zu einem dynamischen Konzept des Richtigen und Falschen in der Translation.
Beschreibung:Gesehen am 03.04.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24949