Normative Konstituenzien der Demokratie

Demokratien geraten zunehmend unter Druck. Dabei wird die Bedeutung von Demokratie selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung. Diese Auseinandersetzungen nimmt der vorliegende Band zum Anlass, die Bedeutung von Demokratie grundsätzlich zu untersuchen. Mit dem Begriff der Konstituenzien sind dabei...

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Bibliographic Details
Other Authors: Nida-Rümelin, Julian (Editor) , Greger, Timo (Editor) , Oldenbourg, Andreas (Editor)
Format: Edited Volume
Language:German
Published: Berlin Boston Walter de Gruyter [2024]
Series:Forschungsberichte / Interdisziplinäre Arbeitsgruppen Band 45
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
DOI:10.1515/9783111118147
Subjects:
Online Access:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1515/9783111118147
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783111118147
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111118147/pdf?licenseType=open-access
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783111118147/original
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Author Notes:herausgegeben von Julian Nida-Rümelin, Timo Greger und Andreas Oldenbourg
Description
Summary:Demokratien geraten zunehmend unter Druck. Dabei wird die Bedeutung von Demokratie selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung. Diese Auseinandersetzungen nimmt der vorliegende Band zum Anlass, die Bedeutung von Demokratie grundsätzlich zu untersuchen. Mit dem Begriff der Konstituenzien sind dabei jene wesentlichen Bedingungen gemeint, die Demokratie ausmachen. Die meisten dieser Bedingungen sind normativ. Was Demokratie ist, wird auch und gerade dadurch bestimmt, was Demokratie sein sollte. Damit geht es um jene Normen, deren Verwirklichung politische Praktiken zu demokratischen Praktiken macht. Sind diese Normen nur eingeschränkt verwirklicht, mindert sich der demokratische Gehalt von Politik. Inwieweit ist dann nun aber eigentlich der Fall? Und was können wir dagegen tun? Antworten auf diese Fragen geben einschlägige Vertreterinnen und Vertreter aus Philosophie, Politik- und Rechtswissenschaft.
Democracies are increasingly coming under pressure. In this process, the meaning of democracy itself is becoming the subject of debate. This volume takes these debates as an opportunity to examine the meaning of democracy in principle. The term “constitutents” refers to the essential conditions that define democracy. Most of these conditions are normative. What democracy is is also and precisely determined by what democracy should be. This concerns those norms whose realization turns political practices into democratic practices. If these norms are only partially realized, the democratic content of politics is diminished. But to what extent is this actually the case? And what can we do about it? Answers to these questions are provided by relevant representatives from philosophy, political science, and law. [Mit Google Übersetzer übersetzt]
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783111118147
9783111118987
DOI:10.1515/9783111118147
Access:Open Access