Religion, Esoterik und Nation im frühen Zionismus (1900-1923): eine genealogische Untersuchung zu Buber, Gordon und Borochov

Wie verliefen frühe zionistische Identitätskonstruktionen? Auf welche Traditionen haben die frühen Zionisten zurückgegriffen? Welche Kontinuitäten und Brüche werden sichtbar?Ausgehend von globalgeschichtlichen Überlegungen wird der frühe Zionismus als Beispiel für globale Verflechtungs- und...

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Bibliographic Details
Main Author: Freiseis, Fabian (Author)
Format: Book/Monograph Thesis
Language:German
Published: München Wien De Gruyter Oldenbourg [2024]
Series:Europäisch-jüdische Studien Beiträge Band 72
In: Europäisch-jüdische Studien (Band 72)

DOI:10.1515/9783111374932
Subjects:
Online Access:Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.1515/9783111374932
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783111374932
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783111374932/original
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Author Notes:Fabian Freiseis
Description
Summary:Wie verliefen frühe zionistische Identitätskonstruktionen? Auf welche Traditionen haben die frühen Zionisten zurückgegriffen? Welche Kontinuitäten und Brüche werden sichtbar?Ausgehend von globalgeschichtlichen Überlegungen wird der frühe Zionismus als Beispiel für globale Verflechtungs- und Aushandlungsprozesse um 1900_untersucht. Dazu werden Identitätskonstruktionen in den Schriften von Martin Buber, Aharon Gordon und Ber Borochov anhand der Kategorien Religion, Nation und – als wichtigem zeitgenössischem Einfluss – Esoterik analysiert.Diese Untersuchung des frühen Zionismus in einem globalen historischen Kontext zeigt sowohl nationalistische als auch antikoloniale Tendenzen im frühen Zionismus auf und verdeutlicht dessen Stellung als jüdische Bewegung in der breiteren Geschichte von Religion und Esoterik
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783111374932
DOI:10.1515/9783111374932
Access:Restricted Access