Evaluation des Prototyps eines neuen intraoperativen Aberrometers für die Vorhersage der postoperativen Zielrefraktion = Evaluating the predictability of postoperative target refraction using the prototype of a new intraoperative aberrometer

Bei allen Fortschritten der präoperativen Biometrie in der Kataraktchirurgie und der refraktiven Linsenchirurgie sowie den verschiedenen heute gebräuchlichen Kalkulationsformeln gehören „refraktive Überraschungen“ nach wie vor zum klinischen Alltag. Besonders nachteilig und enttäuschend ist ein...

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Main Authors: Tandogan, Tamer (Author) , Khoramnia, Ramin (Author) , Choi, Chul Young (Author) , Auffarth, Gerd U. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 15. November 2023
In: Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Year: 2023, Volume: 240, Issue: 12, Pages: 1405-1412
ISSN:1439-3999
DOI:10.1055/a-2003-5900
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2003-5900
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-2003-5900
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Author Notes:Autoren: Tamer Tandogan, Ramin Khoramnia, Chul Young Choi, Gerd U. Auffarth
Description
Summary:Bei allen Fortschritten der präoperativen Biometrie in der Kataraktchirurgie und der refraktiven Linsenchirurgie sowie den verschiedenen heute gebräuchlichen Kalkulationsformeln gehören „refraktive Überraschungen“ nach wie vor zum klinischen Alltag. Besonders nachteilig und enttäuschend ist ein Abweichen von der Zielrefraktion für Patienten, die sich für eine spezielle Linse wie eine Multifokal- oder EDOF-IOL entschieden haben sowie vor allem für Patienten, die eine torische IOL implantiert bekommen, bei der schon leichte Abweichungen von der Zielachse die Sehschärfe nachteilig beeinflussen können. Die intraoperative Aberrometrie ist eine Methode, die es dem Chirurgen ohne zusätzlichen größeren Aufwand erlaubt, die Refraktion des aphaken Auges (nach Entfernung der natürlichen Linse) und kurz darauf des nunmehr pseudophaken Auges zu überprüfen. Die Methode, für die es zurzeit 3 unterschiedliche Geräte gibt, zeigt in den meisten Evaluationen eine deutlich geringere Abweichung von der Zielrefraktion als die präoperative Biometrie. Neben einer Evaluation des Prototyps des I-O-W-A-Systems zur Ausmessung des Auges während der Operation werden eigene Ergebnisse über den Einfluss des Anästhesieverfahrens und des IOL-Typs vorgestellt.
Item Description:Online veröffentlicht: 15. November 2023
Gesehen am 25.07.2024
Physical Description:Online Resource
ISSN:1439-3999
DOI:10.1055/a-2003-5900