Zervikales CUP-Syndrom: Diagnostik und Therapie

Beim zervikalen CUP-Syndrom liegt eine histologisch gesicherte Halslymphknotenmetastase bei unbekanntem Primärtumor vor. Die Diagnostik beinhaltet neben Anamnese, klinischer Untersuchung und histologischer Sicherung die radiologische Bildgebung mittels PET/CT sowie eine Panendoskopie mit histologis...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Lammert, Anne (VerfasserIn) , Abo-Madyan, Yasser (VerfasserIn) , Huber, Lena (VerfasserIn) , Ludwig, Sonja (VerfasserIn) , Scherl, Claudia (VerfasserIn) , Rotter, Nicole (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Mai 2024
In: Laryngo-Rhino-Otologie
Year: 2024, Jahrgang: 103, Heft: 5, Pages: 371-382
ISSN:1438-8685
DOI:10.1055/a-2150-4834
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2150-4834
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2150-4834
Volltext
Verfasserangaben:Anne Lammert, Yasser Abo-Madyan, Lena Huber, Sonja Ludwig, Claudia Scherl, Nicole Rotter
Beschreibung
Zusammenfassung:Beim zervikalen CUP-Syndrom liegt eine histologisch gesicherte Halslymphknotenmetastase bei unbekanntem Primärtumor vor. Die Diagnostik beinhaltet neben Anamnese, klinischer Untersuchung und histologischer Sicherung die radiologische Bildgebung mittels PET/CT sowie eine Panendoskopie mit histologischer Primärtumorsuche. Als Behandlungsoptionen stehen eine chirurgische Therapie mit Neck Dissection und die Radiochemotherapie zur Verfügung.
Beschreibung:Online veröffentlicht: 2. Mai 2024
Gesehen am 11.12.2024
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-8685
DOI:10.1055/a-2150-4834