Doktorand*innen-Seminar zur persönlichen und fachlichen Vernetzung und zum Ausbau relevanter Fähigkeiten: ein didaktisches Experiment in der Medizin
Am Zentrum für Pulmonale Hypertonie der Thoraxklinik Heidelberg werden ca. zwanzig Doktorand*innen mit einem unterschiedlichen Dissertationsstatus betreut. Ein neues Dokto-rand*innen-Seminar sollte zur besseren persönlichen und fachlichen Vernetzung etabliert wer-den. Die Peergroup sollte gestärk...
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| Main Author: | |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
2024-12-18
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| In: |
Heidelberg inspirations for innovative teaching
Year: 2024, Volume: 5, Issue: 1, Pages: 187-210 |
| ISSN: | 2702-7694 |
| DOI: | 10.11588/hint.2024.1.108596 |
| Online Access: | Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.11588/hint.2024.1.108596 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/hint/article/view/108596 |
| Author Notes: | Christina A. Eichstaedt |
| Summary: | Am Zentrum für Pulmonale Hypertonie der Thoraxklinik Heidelberg werden ca. zwanzig Doktorand*innen mit einem unterschiedlichen Dissertationsstatus betreut. Ein neues Dokto-rand*innen-Seminar sollte zur besseren persönlichen und fachlichen Vernetzung etabliert wer-den. Die Peergroup sollte gestärkt werden, um gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen und projektübergreifend ein Teamgefühl als lernförderlichen Effekt zu kreieren. Die fachlichen Kompetenzen der einzelnen Doktorand*innen sollten hervorgehoben und gefördert werden, so dass innerhalb der Gruppe darauf zurückgegriffen werden konnte. Das Seminar wurde in drei Bereiche gegliedert. Diese neue Struktur beinhaltete Status-Updates der einzelnen Projek-te, Journal-Clubs und von der Autorin als Dozentin interaktiv vorgetragene Skills-Vorträge. Innerhalb eines Jahres wurden sechzehn Veranstaltungen durchgeführt, welche zu einer enge-ren Zusammenarbeit der Doktorand*innen, der Entstehung neuer Projekte und einer wissen-schaftlichen Kollaboration bis hin zu gemeinsamen Publikationen führten. Die Skills-Vorträge trugen zu einem effizienteren Arbeiten der Doktorand*innen bei. Trotz Zeitaufwand für die Seminare zeigte sich ein Vorteil für alle Teilnehmer*innen. Der persönliche und fachliche Aus-tausch im Team wurde gestärkt und persönliche Kompetenzen konnten geschult, verbessert und für die eigenen Arbeiten eingesetzt werden. |
|---|---|
| Item Description: | Gesehen am 10.01.2024 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 2702-7694 |
| DOI: | 10.11588/hint.2024.1.108596 |