Die Entscheidungsfindung von Richtern: die Eignung der Berufung als Fehlerkorrektur vor dem Hintergrund statistischer und psychologischer Befunde

Kognitive Verzerrungen können den Entscheidungsvorgang von Richtern und damit auch deren Urteil in der Sache beeinflussen. Was bedeutet das für die zivilrechtliche Berufung? Kann sie ihren Zweck, die Korrektur erstinstanzlicher Entscheidungen, gut erfüllen oder sind Berufungsgerichte ihrerseits v...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Warmuth, Cara (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Duncker & Humblot [2025]
Schriftenreihe:Schriften zum Prozessrecht Band 313
In: Schriften zum Prozessrecht (Band 313)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltstext: https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=a67c252873e64822be8c6568efccd4fe
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Verlag, Inhaltstext: https://www.duncker-humblot.de/9783428190447
Verlag, Cover: https://www.dietmardreier.de/annot/564C42696D677C7C393738333432383139303434377C7C434F50.jpg?sq=1
Verlag, Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/1358341435/04
Volltext
Verfasserangaben:von Cara Warmuth
Inhaltsangabe:
  • 1. EinleitungAnlass und Ziel der Untersuchung - Abgrenzung zu bisherigen Untersuchungen - Gang der Untersuchung2. Die Berufung als Rechtsmittel - Kontroll- und Korrekturmöglichkeit für Fehler der erstenInstanzDie Berufung nach 511 ff. ZPO - Ablauf des Berufungsverfahrens3. Die zivilrechtliche Berufung aus statistischer SichtAllgemeine statistische Kennzahlen zu den Verfahren in der Berufungsinstanz in Deutschland - Statistische Analyse des Berufungserfolgs4. Die zivilrechtliche Berufung aus psychologischer SichtForschungsstand zu Einflussfaktoren auf die richterliche Entscheidungsfindung - Eigene Untersuchung der Entscheidungsfindung von deutschen Berufungsrichtern5. Implikationen für Konzeption und Praxis der Berufung nach 511 ff. ZPOErkenntnis zur Praxis der Berufung als Fehlerkorrekturinstanz - Änderungsmöglichkeiten für die zivilrechtliche Berufung als Reaktion auf statistische und psychologische Erkenntnisse6. Schluss