Ehe, Familie und Agamie: die Begründung von Lebensformen angesichts gesellschaftlicher Pluralität im Neuen Testament und heute

Within the pluralistic context of Greco-Roman culture, the New Testament offers a variety of reasons to justify marriage, family, and celibacy. Matthias Becker presents these justifications in detail and relates his findings to current debates on family forms in academic theology and the church.

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Bibliographic Details
Main Author: Becker, Matthias (Author)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Tübingen Mohr Siebeck 2025
Edition:2., durchgesehene und ergänzte Auflage
DOI:10.1628/978-3-16-164597-6
Subjects:
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1628/978-3-16-164597-6
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-164597-6
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Author Notes:Matthias Becker
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Summary:Within the pluralistic context of Greco-Roman culture, the New Testament offers a variety of reasons to justify marriage, family, and celibacy. Matthias Becker presents these justifications in detail and relates his findings to current debates on family forms in academic theology and the church.
Das Neue Testament bietet im Kontext pluraler Familien- und Sexualdiskurse der Römischen Kaiserzeit viele Begründungen der Ehe, Familie und Ehelosigkeit. Matthias Becker lotet deren Spektrum aus und liefert hermeneutische Impulse für aktuelle Debatten um familiäre Lebensformen in Theologie und Kirche.
Within the pluralistic context of Greco-Roman culture, the New Testament offers a variety of reasons to justify marriage, family, and celibacy. Matthias Becker presents these justifications in detail and relates his findings to current debates on family forms in academic theology and the church.Survey of contentsInhaltsübersicht:I. Lebensformen im Kontext: Vielfalt, Sexualität und die frühen ChristenII. Ehe, Familie und Agamie: Begründungen von Paulus bis zum Seher JohannesIII. Hermeneutische Impulse: Theologie, Kirche und Lebensformen heute
Auf welche Begründungsinstanzen berufen sich die neutestamentlichen Autoren, wenn sie sich zu Ehe, Familie und Ehelosigkeit äußern? Dieser Frage geht Matthias Becker mit Gegenwartsinteresse nach. Die plurale Lebenswelt und die heterogenen Ehe-, Familien- und Sexualdiskurse im Römischen Reich zur Abfassungszeit des Neuen Testaments bilden dabei den Analysehintergrund. Im Ergebnis zeigt sich, dass theozentrische, christusfokussierte und schriftbezogene Begründungen in ihrer Bedeutung herausragen. Vielfach, wenngleich nicht immer, wird dabei ein gegenkultureller Impetus deutlich. Ein hermeneutischer Essay, der diesen Befund mit gegenwärtigen Debatten um familiäre Lebensformen in Theologie und Kirche in Bezug setzt, rundet den Band ab. Aus dem Vergleich antiker und aktueller Diversität der Lebensformen plädiert der Autor für die bleibende Gültigkeit neutestamentlicher Kernbegründungen.Inhalts+uuml;bersichtInhaltsübersicht:I. Lebensformen im Kontext: Vielfalt, Sexualität und die frühen ChristenII. Ehe, Familie und Agamie: Begründungen von Paulus bis zum Seher JohannesIII. Hermeneutische Impulse: Theologie, Kirche und Lebensformen heute
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783161645976
DOI:10.1628/978-3-16-164597-6