Geschlechtsspezifische und geschlechtsübergreifende Gründe für die Berufswahl „Chirurg*in“ - ein Scoping Review: Übersichtsarbeit = Gender-specific and cross-gender reasons for choosing ‘surgeon’ as a career - a scoping review
Einleitung Die Verfügbarkeit von hochqualifiziertem chirurgischen Personal in Deutschland ist seit Jahren eine Herausforderung. Trotz verschiedener Initiativen, um die Attraktivität der chirurgischen Weiterbildungen zu erhöhen, bestehen weiterhin Probleme, motivierte und qualifizierte Ärzt*inne...
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| Main Authors: | , , |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
28. Oktober 2024
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| In: |
Das Gesundheitswesen
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| ISSN: | 1439-4421 |
| DOI: | 10.1055/a-2390-2343 |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2390-2343 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme.connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-2390-2343 |
| Author Notes: | Autorinnen/Autoren: Johanna Hirsch, Vanessa Bäcker, Katrin Schüttpelz-Brauns |
| Summary: | Einleitung Die Verfügbarkeit von hochqualifiziertem chirurgischen Personal in Deutschland ist seit Jahren eine Herausforderung. Trotz verschiedener Initiativen, um die Attraktivität der chirurgischen Weiterbildungen zu erhöhen, bestehen weiterhin Probleme, motivierte und qualifizierte Ärzt*innen für die Chirurgie zu gewinnen. Um passgenaue Angebote zur Nachwuchsgewinnung zu entwickeln, müssen die Entscheidungsfaktoren bekannt sein. ZielDarstellung der geschlechtsspezifischen und geschlechtsübergreifenden Gründe für die Wahl einer chirurgischen Facharztweiterbildung. Methode Im Rahmen eines Scoping Reviews wurden über PubMed sowie einer anschließenden Rückwärtssuche Studien zur Beantwortung der Forschungsfrage identifiziert. Die aus den Studien extrahierten Daten wurden narrativ zusammenfasst und Kategorien herausgearbeitet. Ergebnisse Die Auswertung von 12 Studien ergab, dass Männer und Frauen aufgrund der Merkmale des chirurgischen Fachs, personenbezogener Faktoren und Faktoren der Weiterbildungsstelle Chirurg*in werden möchten. Geschlechtsspezifische Unterschiede konnten ebenfalls identifiziert werden. Es werden konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um Nachwuchs in der Chirurgie zu fördern. |
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| Item Description: | Gesehen am 01.04.2025 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 1439-4421 |
| DOI: | 10.1055/a-2390-2343 |