Regierungsamtliche Öffentlichkeitsarbeit in den neuen Medien: ein "Update" ihrer Grenzen
Ob und wie sich die Bundesregierung selbstdarstellen darf, wird im Wesentlichen anhand des sog. Öffentlichkeitsarbeits-Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1977 beurteilt. In diesem leitete das Gericht aus den grundgesetzlichen Vorgaben insbesondere ein Verbot der regierungsamtlichen W...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Book/Monograph Hochschulschrift |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Berlin
Duncker & Humblot
[2025]
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| Schriftenreihe: | Schriften zum öffentlichen Recht
Band 1565 |
| In: |
Schriften zum öffentlichen Recht (Band 1565)
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| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Verlag, Inhaltstext: https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=d82a37eae40c4038b439f1c528ccdc95 Verlag, Inhaltstext: http://www.duncker-Humblot.de Verlag, Inhaltstext: https://www.duncker-humblot.de/9783428195305 Verlag, Cover: https://www.dietmardreier.de/annot/564C42696D677C7C393738333432383139353330357C7C434F50.jpg?sq=1 Verlag, Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/1363421603/04 Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/1363421603/04 |
| Verfasserangaben: | von Florian Maier |
| Zusammenfassung: | Ob und wie sich die Bundesregierung selbstdarstellen darf, wird im Wesentlichen anhand des sog. Öffentlichkeitsarbeits-Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1977 beurteilt. In diesem leitete das Gericht aus den grundgesetzlichen Vorgaben insbesondere ein Verbot der regierungsamtlichen Wahlwerbung ab, das anhand dreier Indizien (Inhalt, Form, Zeitpunkt) festzustellen ist. In der Arbeit wird dargestellt, dass sich diese Feststellungen grundsätzlich auf die heutige Öffentlichkeitsarbeit übertragen lassen, unter Berücksichtigung der geänderten Kommunikationsverhältnisse durch den Aufstieg der sog. neuen Medien aber der Anpassung bedürfen. Zudem wird das Spannungsverhältnis zwischen der Öffentlichkeitsarbeit in den neuen Medien und den Grundsätzen der Staatsfreiheit des Rundfunks und der Presse beleuchtet und herausgearbeitet, dass die Nutzung eines Profils in einem sozialen Medium als Parteipolitiker und als Regierungsmitglied unzulässig ist."Governmental Public Relations in New Media. An Update of its Limitations": Taking into account the changed communication conditions, it is shown that the set of rules resulting from the 1977 public relations judgment of the Federal Constitutional Court needs to be adapted, that the public relation practiced in new media may be in conflict with the freedom of the media and that the mixed use of a profile as a party politician and member of government is inadmissible |
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| ISBN: | 9783428195305 3428195302 |