Institutionelle Anleger und Vermögensverwalter als Akteure in einer selbststeuernden Corporate Governance
Die Zielrichtung der Regelungen für institutionelle Anleger und Vermögensverwalter in der Aktionärsrechterichtlinie II bzw. im ARUG II wirft im Wesentlichen zwei Hauptfragen auf, denen die Autorin nachgeht. Erstens: Wie lässt sich das gewünschte stärkere Engagement der institutionellen Anleger...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Book/Monograph Hochschulschrift |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos
2025
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| Ausgabe: | 1. Auflage |
| Schriftenreihe: | Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band 117 |
| In: |
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht (Band 117)
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| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Verlag, Inhaltstext: https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=2a4f53c54d32493b97ea594c310df44a Verlag, Cover: https://www.dietmardreier.de/annot/564C42696D677C7C393738333735363032343832377C7C434F50.jpg?sq=5 |
| Verfasserangaben: | Julia Rebecca Kohler |
| Zusammenfassung: | Die Zielrichtung der Regelungen für institutionelle Anleger und Vermögensverwalter in der Aktionärsrechterichtlinie II bzw. im ARUG II wirft im Wesentlichen zwei Hauptfragen auf, denen die Autorin nachgeht. Erstens: Wie lässt sich das gewünschte stärkere Engagement der institutionellen Anleger und Vermögensverwalter in das herkömmliche Kompetenzgefüge der Aktiengesellschaft einfügen? Konkret: Ist mit den Neuregelungen eine Verschiebung der bestehenden Kompetenzverteilung intendiert? Und zweitens: Wie wirken sich die Neuregelungen auf die auf Selbststeuerung hin angelegte Corporate Governance der Aktiengesellschaft aus? |
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| ISBN: | 9783756024827 3756024822 |