Psychisches Wohlbefinden im Kontext des Klimawandels unter Berücksichtigung der Arbeits- und Wohnsituation am Beispiel Eisenberg (Thüringen)

Die Auswirkungen von Hitzeereignissen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Bewohnerinnen und Bewohnern in Städten sind Thema dieses Beitrags. Ausgehendvon einem kombiniert quantitativ-qualitativen Forschungsdesign werden die Auswirkungen und Anpassungspraktiken vordem Hintergrund...

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Main Authors: Boltersdorf, Jana (Author) , Schäfer, Susann (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2025
In: Raumforschung und Raumordnung
Year: 2025, Volume: 83, Issue: 2, Pages: 96-110
ISSN:1869-4179
DOI:10.14512/rur.2585
Subjects:
Online Access:Verlag, kostenfrei: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/download/2585/5477/14063
Resolving-System, kostenfrei: https://doi.org/10.14512/rur.2585
Resolving-System, kostenfrei: https://hdl.handle.net/10419/318364
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Author Notes:Jana Boltersdorf, Susann Schäfer
Description
Summary:Die Auswirkungen von Hitzeereignissen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Bewohnerinnen und Bewohnern in Städten sind Thema dieses Beitrags. Ausgehendvon einem kombiniert quantitativ-qualitativen Forschungsdesign werden die Auswirkungen und Anpassungspraktiken vordem Hintergrund der individuellen Wohn- und Arbeitssituation untersucht. Am Beispiel der thüringischen Stadt Eisenberg(rund 11.000 Einwohner) zeigt sich, dass Individuen am Arbeitsplatz stärker negativ von Hitzeereignissen betroffen sindund gleichzeitig dort weniger Handlungsspielraum als in ihreneigenen vier Wänden haben. Diese Einsichten unterstreichendie notwendige Berücksichtigung von Anpassungsstrategienvon öffentlichen Arbeitgebern und Unternehmen.
The impact of heat events on the mental health and well-being of urban residents is the subject of this paper. Based on a combined quantitative-qualitative research design, the effects and adaptation practices are examined against the background of the individual living and working situation. The example of the Thuringian town of Eisenberg (around 11,000 inhabitants) shows that individuals are more negatively affected by heat events at work and at the same time have less scope for action there than in their own four walls. These insights underline the need to consider adaptation strategies for public employers and companies.
Item Description:Published online: 3. März 2025
Literaturverzeichnis: Seite 108-110
Physical Description:Online Resource
ISSN:1869-4179
DOI:10.14512/rur.2585
Access:Open Access