Die Bargeschäftsausnahme gemäß § 142 InsO und die Vorsatzanfechtung

Die vorliegende Arbeit betrachtet das Zusammenspiel der Bargeschäftsausnahme mit ihrer Rückausnahme nach 133 Abs. 1-3 InsO. Dabei wird systematisch-teleologisch untersucht, ob das in 142 Abs. 1 InsO eingefügte Unlauterkeitserfordernis in den Tatbestand der Vorsatzanfechtung zu transferieren ist...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Schubert, Stephan (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Hürth Carl Heymanns Verlag 2025
Schriftenreihe:KTS-Schriften zum Insolvenzrecht Band 72
In: KTS-Schriften zum Insolvenzrecht (Band 72)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltstext: https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=34ac2a1541c5444b8f4c4b6c45d5114c
Verlag, Cover: https://www.dietmardreier.de/annot/564C42696D677C7C393738333435323330353339387C7C434F50.jpg?sq=1
Verlag, Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/1369681003/04
Volltext
Verfasserangaben:von Stephan M. Schubert
Beschreibung
Zusammenfassung:Die vorliegende Arbeit betrachtet das Zusammenspiel der Bargeschäftsausnahme mit ihrer Rückausnahme nach 133 Abs. 1-3 InsO. Dabei wird systematisch-teleologisch untersucht, ob das in 142 Abs. 1 InsO eingefügte Unlauterkeitserfordernis in den Tatbestand der Vorsatzanfechtung zu transferieren ist. Erforscht wird sodann der Normzweck des 142 InsO anhand der betroffenen Interessen, ihrer Bewertung und Abwägung, die sich im Tatbestand niedergeschlagen haben. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse werden die Auslegung und praktische Handhabung der einzelnen Bargeschäftsvoraussetzungen reflektiert
ISBN:3452305392
9783452305398