Vom Objekt zum Subjekt: partizipative Ansätze in der Lehrerbildung

In der bildungswissenschaftlichen Forschung nehmen Versuchspersonen häufig eine passive Rolle ein: Sie füllen standardisierte Fragebögen aus, werden beim Lernen oder Unterrichten beobachtet oder nehmen an Experimenten teil, ohne in die Entwicklung der wissenschaftlichen Fragestellungen oder in di...

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Main Authors: Kling, Ines (Author) , Buhl, Monika (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: Juli 2025
In: Ruperto Carola
Year: 2025, Volume: 26, Pages: 126-133
DOI:10.17885/heiup.ruca.2025.26.25170
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2025.26.25170
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/25170
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Author Notes:Ines Kling & Monika Buhl
Description
Summary:In der bildungswissenschaftlichen Forschung nehmen Versuchspersonen häufig eine passive Rolle ein: Sie füllen standardisierte Fragebögen aus, werden beim Lernen oder Unterrichten beobachtet oder nehmen an Experimenten teil, ohne in die Entwicklung der wissenschaftlichen Fragestellungen oder in die Konzeption der Studiendesigns einbezogen zu sein. Ein Gegenentwurf zu dieser Forschungslogik findet sich in partizipativen Ansätzen wie der sogenannten Q-Methode, die Versuchspersonen zu aktiven Beteiligten macht und eine Analyse subjektiver Wahrnehmungen ermöglicht. Am Institut für Bildungswissenschaft wird erforscht, wie die Q-Methode im Bereich der Lehrer:innenbildung eingesetzt werden kann.
Item Description:Gesehen am 29.07.2025
Physical Description:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2025.26.25170