Schwere Anaphylaxie auf Omalizumab

Ein Patient mit chronischer spontaner Urtikaria (CSU) erhielt eine Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Omalizumab, die eine erhebliche klinische Verbesserung bewirkte, jedoch wiederholt schwere anaphylaktische Reaktionen auslöste. Diese traten sowohl nach der Verabreichung des Medikaments a...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Keidel, Franziska (Verfasst von) , Wölbing, Priscila (Verfasst von) , Schäkel, Knut (Verfasst von)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 31. Juli 2025
In: Die Dermatologie
Year: 2025, Jahrgang: 76, Heft: 9, Pages: 578-580
ISSN:2731-7013
DOI:10.1007/s00105-025-05542-9
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00105-025-05542-9
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00105-025-05542-9
Volltext
Verfasserangaben:Franziska Keidel, Priscila Wölbing, Knut Schäkel
Beschreibung
Zusammenfassung:Ein Patient mit chronischer spontaner Urtikaria (CSU) erhielt eine Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Omalizumab, die eine erhebliche klinische Verbesserung bewirkte, jedoch wiederholt schwere anaphylaktische Reaktionen auslöste. Diese traten sowohl nach der Verabreichung des Medikaments als auch während eines Prick-Tests auf. Die genauen Mechanismen hinter den Reaktionen sind unklar, mögliche Ursachen könnten Zusatzstoffe wie Polysorbat 20 oder spezifische Antikörper sein. Der Fall verdeutlicht das seltene, aber ernste Risiko von Anaphylaxien bei Omalizumab und betont die Notwendigkeit einer engen Überwachung und Notfallbereitschaft.
Beschreibung:Gesehen am 25.11.2025
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2731-7013
DOI:10.1007/s00105-025-05542-9