Konservative Therapieoptionen der Pseudarthrosen = Conservative treatment options for non-unions

Pseudarthrosen entstehen in 5-10% aller Frakturen, wobei sich diese Rate in Bezug auf die anatomische Lokalisation stark unterscheidet. Alle Pseudarthrosen haben gemeinsam, dass unabhängig von der Zeit, ohne eine weitere medizinische Therapie, keine Heilung zu erwarten ist. Es existieren unterschie...

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Main Authors: Großner, Tobias (Author) , Schmidmaier, Gerhard (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: September 2020
In: Der Unfallchirurg
Year: 2020, Volume: 123, Issue: 9, Pages: 705-710
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-020-00851-1
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00113-020-00851-1
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00113-020-00851-1
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Author Notes:T. Großner, G. Schmidmaier
Description
Summary:Pseudarthrosen entstehen in 5-10% aller Frakturen, wobei sich diese Rate in Bezug auf die anatomische Lokalisation stark unterscheidet. Alle Pseudarthrosen haben gemeinsam, dass unabhängig von der Zeit, ohne eine weitere medizinische Therapie, keine Heilung zu erwarten ist. Es existieren unterschiedlichste operative Ansätze, um dieses äußerst komplexe Krankheitsbild zu therapieren, was mit einer Rate von 75-85% der Fälle auch erfolgreich gelingt. Dem stehen die konservativen Therapiemöglichkeiten gegenüber, die bei jeder Behandlungsplanung in Betracht gezogen werden sollten. Insbesondere die vitalen Pseudarthrosen sprechen in der frühen Phase z.T. sehr gut auf nichtinvasive Verfahren an.
Item Description:Gesehen am 23.04.2026
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-020-00851-1