Lärm und Stille: Ruheorte in der Stadt
Stille ist weit mehr als die bloße Abwesenheit von Geräuschen und Lärm: Wenn diese heruntergefahren oder ausgeschaltet werden, kann das als Moment der inneren Ruhe, der Sammlung oder der Achtsamkeit erlebt werden. Stille ist jedoch nicht nur ein individuelles Bedürfnis, sondern sie wird auch koll...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
|---|---|
| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
April 2026
|
| In: |
Ruperto Carola
Year: 2026, Jahrgang: 27, Pages: 56-63 |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2026.27.25381 |
| Online-Zugang: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2026.27.25381 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/25381 |
| Verfasserangaben: | Susann Schäfer |
| Zusammenfassung: | Stille ist weit mehr als die bloße Abwesenheit von Geräuschen und Lärm: Wenn diese heruntergefahren oder ausgeschaltet werden, kann das als Moment der inneren Ruhe, der Sammlung oder der Achtsamkeit erlebt werden. Stille ist jedoch nicht nur ein individuelles Bedürfnis, sondern sie wird auch kollektiv gestaltet, etwa in Form von Ruhezonen in Zügen oder Lärmschutzregelungen in Städten. Konflikte um nächtliche Musik, Straßencafés oder Skateparks zeigen, dass Ruhe im öffentlichen Raum der Aushandlung und bewussten Gestaltung bedarf - einer „Governance“. Das ist einer von verschiedenen Aspekten, mit denen sich die sogenannten Tranquility Studies beschäftigen. |
|---|---|
| Beschreibung: | Gesehen am 13.05.2026 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2026.27.25381 |