Kausalität und qualitative empirische Sozialforschung: das Verstehen im Dienst der Ursache-Wirkungs-Forschung und die Intentionalität

Zwei sinnvoll beschreitbare methodische Vorgehensweisen in der Diskussion um Kausalität identifiziert der Autor in der Geistesgeschichte im allgemeinen, in der Geschichte der Pädagogik und in der qualitativ-empirischen Sozialforschung im speziellen: das von Dilthey vorgeschlagene hermeneutische Vo...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Baumann, Ulrich (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Münster München Berlin [u.a.] Waxmann 1998
Schriftenreihe:Internationale Hochschulschriften 267
In: Internationale Hochschulschriften (267)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/hbz/toc/ht008285391.pdf
Volltext
Verfasserangaben:Ulrich Baumann
Beschreibung
Zusammenfassung:Zwei sinnvoll beschreitbare methodische Vorgehensweisen in der Diskussion um Kausalität identifiziert der Autor in der Geistesgeschichte im allgemeinen, in der Geschichte der Pädagogik und in der qualitativ-empirischen Sozialforschung im speziellen: das von Dilthey vorgeschlagene hermeneutische Vorgehen der "Feststellung" von Wirkungszusammenhängen (als kausalistischem Weg) und das auf Husserls zurückführende phänomenologische Erforschen von Intentionalität (als antikausalistischem Weg). Nicht nur die unvermeidbare Kombination beider Wege spricht für konsequenten Methodenpluralismus.
ISBN:3893255966