Eschatologische Mitherrschaft: Entwicklungslinien einer urchristlichen Erwartung
Wahrscheinlich stellte schon der historische Jesus den Mitgliedern seines Zwölferkreises eschatologische Herrschaft in Aussicht (Mt 19,28/par LK 22,30). Der Eschaton als Anbruch der ewigen Gottesherrschaft war eine zentrale frühchristliche Vorstellung, allerdings hat auch die Erwartung, im Eschato...
Salvato in:
| Autore principale: | |
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| Natura: | Book/Monograph Tesi |
| Lingua: | tedesco |
| Pubblicazione: |
Fribourg
Academic Pr.
2004
Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht [u.a.] 2004 |
| Serie: | Novum testamentum et orbis antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments
54 |
| In: |
Novum testamentum et orbis antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (54)
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| Soggetti: | |
| Accesso online: | Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/hbz/toc/ht014223651.pdf Verlag, Cover, Cover: http://images-eu.amazon.com/images/P/352553955X.03.MZZZZZZZ.jpg |
| Note sull'autore: | Hanna Roose |
| Riassunto: | Wahrscheinlich stellte schon der historische Jesus den Mitgliedern seines Zwölferkreises eschatologische Herrschaft in Aussicht (Mt 19,28/par LK 22,30). Der Eschaton als Anbruch der ewigen Gottesherrschaft war eine zentrale frühchristliche Vorstellung, allerdings hat auch die Erwartung, im Eschaton mitherrschen zu dürfen, verschiedene Gruppen des Urchristentums beschäftigt. Umstritten war, wem die eschatologische Mitherrschaft zukommen würde und ob man sie sich verdienen könne. Die Erwartung eschatologischer Machtausübung spiegelt also ein Stück urchristlicher (Problem-)Geschichte, die in der vorliegenden Untersuchung erstmals im Zusammenhang anhand von neutestamentlichen und apokryphischen Texten des 1. und 2. Jahrhunderts n.Chr. nachgezeichnet wird. |
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| ISBN: | 3727814640 352553955X |