Säkularisation am Oberrhein

Seit der Rhein 1801 auch staatsrechtlich Frankreichs Ostgrenze bildete, war man im oberrheinischen Raum von den allgemeinen politischen Umwälzungen unmittelbarer betroffen als anderswo in Süddeutschland. Deshalb vollzog sich die große Säkularisation von 1802/03 hier unter etwas anderen Voraussetz...

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Other Authors: Rödel, Volker (Editor) , Ammerich, Hans (Editor) , Adam, Thomas (Editor)
Format: Conference Paper
Language:German
Published: Ostfildern Jan Thorbecke Verlag [2004]
Series:Oberrheinische Studien Band 23
In: Oberrheinische Studien (Band 23)

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Online Access:Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz112140386inh.htm
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Author Notes:herausgegeben von Volker Rödel, Hans Ammerich und Thomas Adam
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Summary:Seit der Rhein 1801 auch staatsrechtlich Frankreichs Ostgrenze bildete, war man im oberrheinischen Raum von den allgemeinen politischen Umwälzungen unmittelbarer betroffen als anderswo in Süddeutschland. Deshalb vollzog sich die große Säkularisation von 1802/03 hier unter etwas anderen Voraussetzungen. Die linksrheinischen Teile der alten Diözesen wurden unter Einschluß ihrer Domkirchen sogleich in die neugeschaffene französische Bistumsorganisation einbezogen, diejenige des Elsaß war darin seit 1790 vorausgegangen. Die Hochstifte erloschen, und bis zur endgültigen Regelung der katholischen Kirchenorganisation sollten noch zwei Jahrzehnte vergehen.
Item Description:Kongreßbericht ; (Bruchsal) : 2002
ISBN:9783799578233
3799578234