Sünde

Der Sünde wird gern ihr verlockender Charakter nachgesagt. Von der Sündenlehre pflegt man entsprechendes nicht zu behaupten, zu sehr steht sie im Ruf, den Freiheitssinn zu unterminieren. Doch es geht auch anders. Beiträge von M. Wolter zum Neuen Testament, von V. Leppin zum Epochenbruch bei Luthe...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Härle, Wilfried (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Leipzig Evang. Verl.-Anst. 2008
Schriftenreihe:Marburger Jahrbuch Theologie 20
Marburger theologische Studien 105
In: Marburger Jahrbuch Theologie (20)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Cover, Cover: http://ecx.images-amazon.com/images/I/41VsOfXGFpL._SL500_AA240_.jpg
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=3118141&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Inhaltsverzeichnis: https://digitale-objekte.hbz-nrw.de/storage/2008/10/14/file_338/2561994.pdf
Volltext
Verfasserangaben:hrsg. von Wilfried Härle und Reiner Preul
Beschreibung
Zusammenfassung:Der Sünde wird gern ihr verlockender Charakter nachgesagt. Von der Sündenlehre pflegt man entsprechendes nicht zu behaupten, zu sehr steht sie im Ruf, den Freiheitssinn zu unterminieren. Doch es geht auch anders. Beiträge von M. Wolter zum Neuen Testament, von V. Leppin zum Epochenbruch bei Luther, von E. Gräb-Schmidt zur Anthropologie und von W. Sparn zu ihrer Unbegreiflichkeit behandeln "Sünde" aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen.
ISBN:9783374026609