Das "letzte Hemd": zur Konstruktion von Tod und Geschlecht in der materiellen und visuellen Kultur

Kleidung macht Körper kulturell sichtbar. Dies gilt auch für das "letzte Hemd". Bekleidung, Aufbahrung und Verbildlichung sind Inszenierungsformen des Todes, die Bedeutung stiften - staatlich und privat. Aber wie geschieht dies? Ist das "letzte Hemd" beliebig? Auf der Basis wel...

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Other Authors: Ellwanger, Karen (Editor) , Helmhold, Heidi (Other) , Helmers, Traute (Other) , Schrödl, Barbara (Other)
Format: Conference Paper
Language:German
Published: Bielefeld Transcript-Verl. 2010
Series:KörperKulturen
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
Subjects:
Online Access:Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=3391243&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/weimar/toc/615158285_toc.pdf
Verlag, Cover, Cover: http://ecx.images-amazon.com/images/I/511bHQcEkqL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg
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Author Notes:Karen Ellwanger, Heidi Helmhold, Traute Helmers, Barbara Schrödl (Hg.)
Description
Summary:Kleidung macht Körper kulturell sichtbar. Dies gilt auch für das "letzte Hemd". Bekleidung, Aufbahrung und Verbildlichung sind Inszenierungsformen des Todes, die Bedeutung stiften - staatlich und privat. Aber wie geschieht dies? Ist das "letzte Hemd" beliebig? Auf der Basis welcher Kulturprämissen vollziehen sich Inszenierungen des Todes? Welche besondere Rolle spielt das Textile für Ritus, Kommunikation und Macht? In diesem Band lenken interdisziplinäre und gendersensible Beiträge den Blick auf vestimentäre Körperbilder und Zur-Schau-Stellungen Toter vom 16. bis zum 21. Jahrhundert - und bereiten damit eine Kulturgeschichte des Totenkleids vor.
ISBN:9783837612998