Periodische Erziehung des Menschengeschlechts: moralische Wochenschriften im deutschsprachigen Raum

Die Beachtung, welche die Gattung Moralische Wochenschrift bisher erfahren hat und aktuell erhaelt, entspricht bei Weitem nicht ihrem tatsaechlichen Stellenwert in der Aufklaerungsepoche als Multiplikator und Katalysator aufklaererischer Ideen und Schreibweisen. Die 19 Beitraege dieses Bandes unters...

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Bibliographic Details
Corporate Authors: Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg (Other) , Tagung Periodische Erziehung des Menschengeschlechts vor Lessing (Other)
Other Authors: Doms, Misia Sophia (Editor) , Walcher, Bernhard (Editor)
Format: Conference Paper
Language:German
Published: Bern Peter Lang 2012
Series:Jahrbuch für Internationale Germanistik v.110
Subjects:
Online Access:Verlag, Volltext: https://ebookcentral.proquest.com/lib/kxp/detail.action?docID=1056224
Verlag, Einführung/Vorwort: http://www.peterlang.com/exportdatas/exportfiles/onix/intro/9783034312028_leseprobe01.pdf
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=4122908&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
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Author Notes:hrsg. von Misia Sophia Doms und Bernhard Walcher
Description
Summary:Die Beachtung, welche die Gattung Moralische Wochenschrift bisher erfahren hat und aktuell erhaelt, entspricht bei Weitem nicht ihrem tatsaechlichen Stellenwert in der Aufklaerungsepoche als Multiplikator und Katalysator aufklaererischer Ideen und Schreibweisen. Die 19 Beitraege dieses Bandes untersuchen exemplarisch bekanntere und bislang weitgehend unerforschte Moralische Wochenschriften sowie ihnen nahe stehende Periodika aus der Zeit zwischen 1720 und 1790. Die Aufsaetze werfen nicht nur ein neues Licht auf die anthropologische, philosophische, theologische, paedagogische, politische und aesthetische Positionierung der Zeitschriften innerhalb der Aufklaerungsepoche, sondern zeigen auch ihre narrativen Verfahren, ihr Verhaeltnis zur literarisch-kulturellen Tradition und zu den regionalen Spezifika ihres Erscheinungsumfelds auf. Zudem machen sie auf Desiderate der Wochenschriftenforschung und auf die Unhaltbarkeit weit verbreiteter Vorurteile gegenueber der Gattung aufmerksam. Der Band dokumentiert die Ergebnisse einer im Herbst 2011 an der Universitaet Heidelberg veranstalteten Tagung.
Die Beachtung, welche die Gattung Moralische Wochenschrift bisher erfahren hat und aktuell erhaelt, entspricht bei Weitem nicht ihrem tatsaechlichen Stellenwert in der Aufklaerungsepoche als Multiplikator und Katalysator aufklaererischer Ideen und Schreibweisen. Die 19 Beitraege dieses Bandes untersuchen exemplarisch bekanntere und bislang weitgehend unerforschte Moralische Wochenschriften sowie ihnen nahe stehende Periodika aus der Zeit zwischen 1720 und 1790. Die Aufsaetze werfen nicht nur ein neues Licht auf die anthropologische, philosophische, theologische, paedagogische, politische und a
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Physical Description:Online Resource
ISBN:9783035104738
9783034312028