Kulturpolitik und nationale Identität: Studien zur Kulturpolitik zwischen staatlicher Steuerung und gesellschaftlicher Autonomie

Kulturpolitik ist von Politikwissenschaftlern weitgehend anderen Disziplinen überlassen worden. Der Autor versteht diesen Band daher als Plädoyer für eine stärkere Berücksichtigung der Kulturpolitik in seinem Fach. In den Studien dieses Bandes werden zunächst alle Bereiche der Kulturpolitik ab...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Beyme, Klaus von (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften 1998
DOI:10.1007/978-3-322-97085-5
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-97085-5
Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.1007/978-3-322-97085-5
Volltext
Verfasserangaben:von Klaus Beyme
Beschreibung
Zusammenfassung:Kulturpolitik ist von Politikwissenschaftlern weitgehend anderen Disziplinen überlassen worden. Der Autor versteht diesen Band daher als Plädoyer für eine stärkere Berücksichtigung der Kulturpolitik in seinem Fach. In den Studien dieses Bandes werden zunächst alle Bereiche der Kulturpolitik abgesteckt und mit anderen Ländern verglichen. Sodann konzentriert sich der Verfasser auf die Bereiche, in denen Kultur zur nationalen Identitätsbildung eingesetzt wird - von der Staatsarchitektur bis zur Denkmalpflege. In Geschichte (Preußen als der größte Staat vor einem vereinten Deutschland setzte Maßstäbe) und Gegenwart zeigte sich in Deutschland eine starke föderale Zersplitterung kulturpolitischer Aktivitäten. These des Verfassers ist, daß sich dies nicht nur als Nachteil erwiesen hat. Anläßlich der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hat der Bund weite Verantwortlichkeiten für die Wahrung des kulturellen Erbes übernommen, für die er nach dem Grundgesetz mit Kompetenzen kaum ausgerüstet schien
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783322970855
DOI:10.1007/978-3-322-97085-5