Als der Krieg nach Hause kam: heute vor 70 Jahren: Chronik des Kriegsendes in Deutschland

Siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schildert der erfolgreiche Geschichtsblogger Moritz Hoffmann eindrucksvoll die letzten Kriegsmonate – in diesem Buch und parallel dazu auf Twitter. Jeder Eintrag beruht auf historischen Dokumenten, Tagebüchern und Archivfunden. Das Buch ergänzt di...

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Bibliographic Details
Main Author: Hoffmann, Moritz (Author)
Other Authors: Gieseke, Christian (Other)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Berlin Propyläen 2015
Subjects:
Online Access:Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=4827909&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1061097153/04
Rezension: http://www.sehepunkte.de/2016/04/28785.html
Verlag, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/weimar/toc/805651969_toc.pdf
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Author Notes:Moritz Hoffmann, mit Christian Gieseke ...
Description
Summary:Siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schildert der erfolgreiche Geschichtsblogger Moritz Hoffmann eindrucksvoll die letzten Kriegsmonate – in diesem Buch und parallel dazu auf Twitter. Jeder Eintrag beruht auf historischen Dokumenten, Tagebüchern und Archivfunden. Das Buch ergänzt die kurzen Tweets anschaulich, ordnet sie in ihre geschichtlichen Zusammenhänge ein und zeigt vertiefend die Hintergründe des Kriegsalltags. Ob in Berlin, Leipzig, im Rheinland oder in Stuttgart: Wir erfahren hautnah, wie der Einzelne den Nazi-Terror, den Hunger, die Unsicherheit, die verlorene Kindheit oder den Bombenkrieg erlebt hat. So wird Geschichte lebendig! WAS IST BESONDERS? Der preisgekrönte Blogger erzählt lebendig erfahrbare Geschichte spannend und faktenkundig, mit dem Fokus auf regionale und individuelle Bezüge. „"Als der Krieg nach Hause kam" ist – in Verbindung mit dem Twitter-Projekt digitalpast ein sehr ermutigendes Beispiel dafür, wie crossmediale Geschichtsschreibung gelingen kann. Aber das Buch kann auch eigenständig gelesen werden, und es liest sich gut: Weil es reduziert, aber nicht simpel geschrieben ist; weil es mit Online-Verweisen und Schwarz-Weiß-Bildern angereichert ist, aber ohne Fußnoten auskommt. Das 250-Seiten-Werk ist populärwissenschaftlich im besten Sinne“ (deutschlandfunk.de)
Item Description:Literaturverz. S. 251 - 254
ISBN:9783549074626
354907462X