Vom guten Sterben: worum es keinen assistierten Tod geben darf

Den Zeitpunkt und die Art des eigenen Todes selbst bestimmen und bis zuletzt die Kontrolle über das eigene Leben und über das eigene Sterben bewahren - das wünschen sich viele, vor allem schwerkranke Menschen. Das Buch führt die Antworten der Palliativmedizin, der Psychiatrie, der medizinischen...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Spaemann, Robert (VerfasserIn) , Hohendorf, Gerrit (VerfasserIn) , Oduncu, Fuat (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [s.l.] Verlag Herder GmbH 2016
Ausgabe:1. Aufl.
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://gbv.eblib.com/patron/FullRecord.aspx?p=4460467
Aggregator, lizenzpflichtig, Volltext: https://ebookcentral.proquest.com/lib/kxp/detail.action?docID=4460467
Volltext
Verfasserangaben:Robert Spaemann, Gerrit Hohendorf, Fuat S. Oduncum ; mit einem Vorwort von Manfred Lütz
Beschreibung
Zusammenfassung:Den Zeitpunkt und die Art des eigenen Todes selbst bestimmen und bis zuletzt die Kontrolle über das eigene Leben und über das eigene Sterben bewahren - das wünschen sich viele, vor allem schwerkranke Menschen. Das Buch führt die Antworten der Palliativmedizin, der Psychiatrie, der medizinischen Ethik und der Philosophie im Umgang mit Todeswünschen zusammen und begründet, warum es keine gesellschaftlich akzeptierte und propagierte Form der Suizidbeihilfe geben darf. Es zeigt Perspektiven auf, wie ein guter Umgang mit Todeswünschen aussehen kann. Robert Spaemann lehrte Philosopie an der Universität München.
Beschreibung:Description based upon print version of record
Beschreibung:Online Resource
ISBN:3451807270
9783451807275