Emotion und Handlung im Artusroman
Wie sind Handlungen literarischer Figuren motiviert? Lassen sie sich psychologisch oder narratologisch erklären? Da die Figuren arthurischer Romane textübergreifend konstruiert werden, könnte man annehmen, ihre Handlungen folgten einem festen Muster, unabhängig von situativ dargestellten Emotion...
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Inhaltsangabe:
- Frontmatter
- Inhalt
- Vorwort der Herausgeber
- I. Die emotionale Seite der Figur: Innensicht und ›Figurenpsychologie‹
- Artusrittertum und Melancholie
- Emotionen in den Tristan-Romanen: Zorn- und Wutausbrüche
- »Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über«
- Was fühlen Erzähler?
- Zur Psycho-Logik bei Wolfram
- Palamède im Spiegel seiner selbst im Tristan en Prose
- Innensicht und Außensicht
- Enites schöne Seele
- II. Die emotionale Seite der Handlung: Figurenkonzeption und Handlungsmotivation
- Die Tränen der Cunneware
- Lancelot – eine komplexe Figur zwischen höfischer Liebe und Gralsrittertum
- Eine flache Figur?
- The Community and its Champion
- Verflachung der Emotionen?
- Emotion und Handlungsmotivation in Sir Tristrem
- Ginovers Krise
- Motiviertes Handeln oder fixe Rollenzuteilung