Molekularpathologische Diagnostik in der Zytopathologie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms: Standardisierung der Materialprozessierung

Personalisierte Therapien werden zunehmend zum Standard in der Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms. Der Nachweis entsprechender genetischer Alterationen erfordert eine hohe Kompetenz im Umgang mit unterschiedlichen Zell- und Gewebeproben. Eine große Herausforderung stellt die meist ger...

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Main Authors: Warth, Arne (Author) , Bubendorf, L. (Author) , Gütz, S. (Author) , Morresi-Hauf, A. (Author) , Hummel, M. (Author) , Junker, K. (Author) , Lehmann, U. (Author) , Petersen, I. (Author) , Schnabel, Philipp Albert (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2. Juni 2013
In: Der Pathologe
Year: 2013, Volume: 34, Issue: 4, Pages: 310-317
ISSN:1432-1963
DOI:10.1007/s00292-013-1764-3
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00292-013-1764-3
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Author Notes:A. Warth, L. Bubendorf, S. Gütz, A. Morresi-Hauf, M. Hummel, K. Junker, U. Lehmann, I. Petersen, P.A. Schnabel
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Summary:Personalisierte Therapien werden zunehmend zum Standard in der Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms. Der Nachweis entsprechender genetischer Alterationen erfordert eine hohe Kompetenz im Umgang mit unterschiedlichen Zell- und Gewebeproben. Eine große Herausforderung stellt die meist geringe Menge an verfügbarem Untersuchungsmaterial dar. Bis dato gibt es allerdings nur wenige standardisierte und evidenzbasierte Empfehlungen bezüglich der Materialprozessierung, der Analyse und der Befundung.
Item Description:Gesehen am 30.09.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-1963
DOI:10.1007/s00292-013-1764-3